🛟 Spielerschutz·

MGA und MCCAA vereinbaren engere Zusammenarbeit beim Spielerschutz

Die Malta Gaming Authority und die Verbraucherbehörde MCCAA haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Es soll den Umgang mit Spielerbeschwerden besser abstimmen.

Was vereinbart wurde

Die Malta Gaming Authority (MGA) und die Malta Competition and Consumer Affairs Authority (MCCAA) haben ein Memorandum of Understanding (MoU) zum Spielerschutz unterzeichnet. Das teilte die MGA mit; über die Vereinbarung berichtete unter anderem das Fachmedium Intergame am 26. Oktober 2026.

Laut MGA wollen beide Behörden Verbraucheranliegen, Beschwerden und streitbezogene Fragen künftig koordinierter angehen. Verbraucher sollen so an die jeweils zuständige Stelle verwiesen werden. Nach Darstellung von Fachmedien betrifft das Abkommen Fälle, die in den Zuständigkeitsbereich beider Behörden fallen, darunter Spielerbeschwerden und Streitfälle.

Informationsaustausch und Einordnung

Wie affpapa berichtet, tauschen MGA und MCCAA relevante Informationen nach festgelegten Verfahren aus, im Rahmen der für beide Behörden geltenden Gesetze. Die Regulierer erwarten demnach, dass sich leichter klären lässt, welche Behörde einen Fall übernimmt.

Intergame zitiert MGA-Chef Charles Mizzi, wirksamer Spielerschutz erfordere mehr als starke regulatorische Rahmenbedingungen. Das Zitat ist im vorliegenden Ausschnitt abgeschnitten und wird hier nicht wiedergegeben. Igamingexpert verweist darauf, dass die Zusammenarbeit wenige Wochen vor der European Safer Gambling Week (16. bis 22. November) bekannt wurde.

Quellen

  1. MGA and MCCAA sign Memorandum of Understanding to enhance cooperation on player protection - Malta Gaming AuthorityMalta Gaming Authority · offizielle Quelle
  2. MGA and MCCAA sign Memorandum of UnderstandingIntergame
  3. MGA and MCCAA sign MoU on player complaints in Maltaaffpapa
  4. Malta reinforces consumer protections as EU ruling beckonsiGamingExpert

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